Japanische Damastmesser

Japanische Damastmesser kaufen
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Japanische Damastmesser sind oft von hoher Qualität und Tradition

Echte japanische Damastmesser sind wirklich tolle Klingen, die ihresgleichen suchen. Natürlich gibt es auch sehr gute Erzeugnisse aus anderen Ländern aber aus meiner Sicht liegt in Japan die hohe Kunst des Schmiedens und auch die lange Tradition der Messerfertigung ist speziell in Fernost sehr alt.

In diesem Artikel stelle ich daher meiner Ansicht nach gute und bekannte Messerproduzenten und eines Ihrer Produkte ein wenig näher vor.

Welches japanische Damastmesser ist zu empfehlen?

Gerade bei den Damastmesser aus Japan hat Wakoli ein gewichtiges Wort mit zu reden. Es gibt von diesem Produzenten einige sehr gute und preiswerte Messer am Markt. Aber auch andere Firmen, wie beispielsweise KAI oder MIYABI haben sich mit scharfen Messern einen Namen gemacht. Ich habe nicht alle Messer dieser Webseite selbst getestet aber sehr viele bei Amazon miteinander verglichen. Meine drei persönlichen Sieger bei den Damastmesser aus Japan sind:

KAI Shun Premier Tim Mälzer Serie

Damastmesser aus Japan KAI

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Auch dieses Santokumesser aus der Tim Mälzer Edition von KAI* ist ein Klassiker und bereits sehr oft bewertetes Produkt bei Amazon. Ich habe es hier schon einmal näher vorgestellt. Es ist etwas teurer als andere Damastmesser aber sehr sehr hochwertig, da beispielsweise ein Echtholzgriff dabei ist. Weitere Eigenschaften: Klinge 18 cm, Griff 12 cm, korrosionsbeständiger Damaszenerstahl, handbearbeitete Hammerschlagoberfläche und optimale Griffigkeit.

Kai darf aus meiner Sicht nicht fehlen, wenn es um japanische Damastmesser geht. Es gibt noch eine Vielzahl an weiteren Messern im Angebot und auch ein paar Messersets.

Miyabi 600D Santokumesser

Die Messer von Miyabi sind ebenfalls einen Versuch wert. Bei dem 600D Santokumesser* handelt es sich um ein hochwertiges Produkt, das vom Preis her auch zu den etwas teureren Messern zählt. Es kann mit einem Klingenkern aus CMV60 Stahl aufwarten, der in 64 Lagen Edelstahl eingebettet ist: Dieser Stahl ist ein besonders harter und zäher Stahl und die Basis für eine besondere Schärfe und Schnitthaltigkeit.

Der traditionelle „D-Griff“ ist sehr gut für ausgewogene Balance und ermüdungsfreies Schneiden geeignet. Es ist zwar aus meiner Sicht schade, dass es ein Micarta-Griff ist aber wenn Sie damit leben können, sollten Sie auch dieses tolle Damastmesser aus Japan in Betracht ziehen.

Kasumi Masterpiece Damast Santoku von Sumikama

japanische Damastmesser Sumikama

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Auch Sumikama darf an dieser Stelle nicht vergessen werden. Dieser bekannte Hersteller vertreibt zum Beispiel das Santokumesser Masterpiece*. Dieses ist mit 32 Lagen Stahl gefertigt und weist eine Klingenlänge von rund 18 cm auf. 

Sein Kern besteht aus VG10 Stahl mit Cobalt und höherem Kohlenstoffgehalt. Wenn Sie sich für dieses japanische Damastmesser entscheiden machen Sie aus meiner Sicht nicht viel falsch und können sich ebenso auf scharfe Momente in Ihrer Küche gefasst machen. Schauen Sie auch mal bei Amazon vorbei und begutachten es aus der Nähe.

Santokumesser „Edib“ von Wakoli – Klingt japanisch, ist es aber nicht

japanische Damastmesser Wakoli

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Dieses Santoku Damastmesser von Wakoli* ist einfach ein Klassiker unter den Damastmessern, stammt aber nicht aus Japan auch wenn es so klingt. Produziert wird es von der Firma Oleio GmbH mit Sitz in Bleckede bei Hamburg. Es ist meines Erachtens von der Qualität und vom Preis-Leistungs-Verhältnis her kaum zu schlagen und daher aus meiner Sicht eine absolute Kaufempfehlung.

Seine Messerlänge beträgt 29 cm, die Klingenlänge 17 cm. Es besteht aus 67 Stahllagen bei einem Klingehärtegrad von etwa 58 bis 62 HRC. Sein Griff besteht aus Edelholz, was etwas schmerzt, weil es kein Echtholzgriff ist. Dennoch: Gute japanische Damastmesser bekommt man nicht an jeder Ecke, dieses zählt aber aus meiner Sicht zweifelsohne dazu. Außerdem müssen Sie Ihre Geldbörse nicht all zu weit öffnen. Sehen Sie auch bei Amazon vorbei.

Was ist das besondere an Damastmesser aus Japan?

Wie ich eingangs schon erwähnt habe kann das land Japan mit einer langen Tradition im Hinblick auf die Herstellung verschiedenster Messer und Klingen aufwarten. Es ist daher schon wirklich etwas Besonderes, ein echtes japanisches Messer in Händen zu halten. Natürlich haben diese Klingen auch manchmal ihren Preis, den Sie allerdings bereit sein sollten zu zahlen, wollen Sie Qualität.

Ich meine nicht, dass es nicht auch gute Damastmesser deutscher Firmen gibt aber mit einem Damastmesser aus Japan werden Sie in den meisten Fällen definitiv richtig liegen. Wie Sie die Klingenschärfe testen, habe ich übrigens hier erklärt: Klingenschärfe mit dem Tomatentest.

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